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Was gibt es neues im Internet und bei uns?

In meinem Blog stelle ich Ihnen die Informationen zur Verfügung, die für Sie ganz besonders wertvoll oder hilfreich sein könnten. 

Unter "Kategorien" finden Sie alle Hauptthemen, über die ich schon etwas geschrieben habe.

Es geht in meinen Artikeln zum einen darum, wie Sie mit Ihrer Webseite mehr Kunden gewinnen oder ihren Bestandskunden mehr Service bieten.

Einige Artikel geben auch Anregungen, wie Sie sich Ihren Altag vereinfachen können (Simplify your life) um einfach mehr Spass an dem zu haben, was Ihre Kernkompetenz ist.

 

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Arwed Grön.

Setzen Sie die Signatur in Ihren E-Mails wirklich wirksam ein?

Ein Artikel aus den www.xing-news.com zeigt 4 Tipps für das richtige Design und 5 für gutes Marketing in Signaturen auf:

"Was in der klassischen Schneckenpost der Absender, ist in der E-Mail die Signatur – so könnte man zumindest argumentieren. Tatsächlich geht es in einer Signatur natürlich vor allem darum, dem Empfänger einer E-Mail noch einmal in Erinnerung zu rufen, mit wem er gerade kommuniziert und welche weiteren Kontaktmöglichkeiten er neben dem Antwort-Button noch zur Verfügung hat. Auf Hubspot zeigt Lindsay Kolowich nun aber, wie du die E-Mail-Signatur für kluges Marketing einsetzen kannst und so aus der Masse hervorstichst. Wir haben ihre Tipps in zwei Kategorien zusammengefasst und beginnen mit dem Eyecatcher – dem Design.

4 Tipps für das richtige Design

Damit die Signatur überhaupt wahrgenommen wird, muss sie natürlich zunächst erstmal ins Auge fallen. Das erreichst du mit folgenden Kniffen:

Nicht zu bunt. Maximal drei Farben verwenden. Um nicht zu sehr vom textlichen Inhalt deiner Signatur abzulenken, solltest du dich auf maximal drei Farben beschränken. Inklusive dunklem Text und den Whitespace natürlich nicht mitgezählt. Sinnvoll ist es, die Farben deines Firmenlogos immer wieder aufzugreifen.
Lenke die Augen des Lesers. Nicht deine E-Mailadresse ist wichtig in einer Signatur, sondern dein Name. Dieser muss deinen Kunden, Mitarbeitern und Kooperationspartnern in Erinnerung bleiben. Bei der Erstellung deiner E-Mailsignatur ist es also deine Aufgabe, die Augen deiner Leser auf das Wesentliche zu lenken. Zum Beispiel, indem du deinen Namen fettest.
Nutze den Platz. Firmenlogo, dein Name, Kontaktinformationen, möglicherweise noch anderes, relevantes Marketing. Viel Information für den wenigen Platz, der dir in einer E-Mail-Signatur bleibt. Nutze ihn daher weise, indem du Leerzeichen statt Zeilenumbrüche verwendest.
Du bist mobil. Deine Leser auch. Denk dran, dass vor allem E-Mails heute schnell zwischendurch auf dem Handy gelesen werden. Da versteht es sich von selbst, dass deine E-Mail-Signatur natürlich mobile friendly sein muss.

Steht das Design, gilt es als Nächstes, das beste Self-Marketing aus deiner Signatur herauszukitzeln.

5 Tipps für gutes Marketing in der Signatur

Die Signatur ist die letzte Chance in einer E-Mail, deine Leistungen „an den Mann“ zu bringen – und die wichtigste. Im Durchschnitt, so hat Lindsay Kolowich ermittelt, schreiben wir etwa 40 E-Mails pro Tag. Das ist Potential, das genutzt werden will. Beispielsweise mit diesen fünf Maßnahmen:

1. Social Networking. Füge Social Icons in deiner Signatur ein – und beachte dabei die Farbregel aus dem oben Stehenden – um dich besser zu vernetzen. Natürlich solltest du dabei nur Profile benennen, die du auch wirklich gut und regelmäßig pflegst.


2. Starte einen Aufruf. Ein guter Call to Action macht neugierig und verschafft dir im Idealfall neue Kunden oder Kooperationspartner. Hier ein paar Beispiele: „Lesen Sie meinen neuesten Artikel auf meinem Blog. Thema: Gutes E-Mailmarketing.“ oder „Haben Sie mich schon auf Facebook besucht? Tun Sie es jetzt.“ Ganz wichtig: Damit der Call to Action auch spannend bleibt, solltest du ihn regelmäßig wechseln und updaten. So bleibt er auch für Leute interessant, mit denen du regelmäßig schreibst.


3. Um immer Bescheid zu wissen, ob deine Call to Actions auch funktionieren, sollten sie mit einem Tracking Code versehen werden. Am besten du nutzt hierzu UTM Codes, die relativ einfach einzubauen sind.
4. Denke immer international. Auch dann, wenn du deine Dienstleistung eigentlich nur in Deutschland anbietest. Vielleicht ist einer deiner Kunden ein digitaler Nomade. Hänge immer das nationale Prefix (bei uns +49) vor deine Telefonnummer.


5. Mach dich erreichbar. Zum Beispiel, indem man dich direkt aus deiner E-Mailsignatur heraus buchen kann. Wenn ein Link zu deinem Kalender führt und deine Kunden so ganz bequem mit dir einen Termin buchen können, kommen viel mehr interessante Möglichkeiten zustande.

Hast du deine Signatur schon aufpoliert? Wie sinnvoll findest du diese Tipps? Verrate es uns in den Kommentaren."

 

(Quelle: http://www.xing-news.com/reader/news/articles/335734?link_position=front_page&newsletter_id=14346&xng_share_origin=web)

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